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Fr

25

Apr

2014

Sextoys und deren unterschiedlichen Materialien




Latex: Das Material Latex ist ein weicher dehnbarer Gummi, der bequem bei der Verwendung ist. Ein Sextoy aus Latex ist eher preiswerter und befinden sich in den meisten Sex-Shops. Jedoch nimmt es schnell Flecken auf und man muss damit rechnen dass sich das Material verfärbt, wenn es mit anderen Gegenständen in Kontakt kommt oder wenn das Sextoy während der Periode benutzt wird. Ausserdem ist es sehr mühsam zu reinigen, da der Schmutz schnell am Latex kleben bleibt, wenn man das Sextoy in Schränken und Schubladen ohne Schutz wie zum Beispiel einem ToyBag aufbewahrt, nimmt es schnell Haare oder Staub auf. Auch kann bei einer empfindlicher Haut starken Reibungen schnell zu unangenehmen Empfindungen führen. Achten Sie darauf, wenn Sie ein Latex Toy kaufen, dass Sie dafür einen ToyBag haben.

Silikon:
 
Silikon ist ideal für ein Sextoy! Es fühlt sich sehr zarkt und weich an und es passt sich schnell der Körpertemperatur an. Die Sextoys
aus Silikon sind etwas schwieriger in ältern Geschäften zu finden, da das Silikontoy ein sehr modernes und edles Produkt ist. Es ist sehr hygienisch, ganz einfach zu reinigen und reizt die Haut nicht. Bei diesen Sextoys sollte bei der Verwendung darauf geachtet werden, dass man ein Gleitgel auf Wasserbasis und nicht auf Silikonbasis benutzt. Ein Gel auf Silikonbasis könnte das Toy beschädigen und verletzten.

Holz: So stylisch können Erotiktoys sein! Viele sind doch eher skeptisch wenn sie ein Sextoy aus Holz sehen: "Das passt doch gar nicht!" Ja, ein Sextoy aus Holz nicht gerade, da das Holz ist nicht für die Scheidenflüssigkeit gedacht ist. Deswegen achten sollte darauf geachted werden, dass das Toy mit einem antibakteriellen Lack überzogen ist. Dieser wird übrigens auch bei Kinderspielzeugen verwendet und verhindert, dass das hölzerne Sextoy Flüssigkeit aufnehmen kann oder dass Holzsplitter entstehen. Dennoch sollten das Sextoy nicht herausfordern werden. Vermeiden sie grosse Hitze und halten Sie es nicht lange in der Feuchtigkeit. Um es zu reinigen einfach mit Wasser und Seife waschen und es mit einem Tuch abtrocknen. Übrigens: Einige Hersteller geben dem Toy sogar bis zu zehn Jahre Garantie!

Glas: Genau wie bim Holz kann auch das Sextoy aus Glas sehr stylisch sein und ein edles Design besitzen. Es gibt auch viele verschiedene Farben und Mustern und sehen so ganz unterschiedlich aus. Ihre einfache Oberfläche lässt sich leicht reinigen und schadet der Haut nicht. Doch sollte man vorsichtig damit umgehen, das harte Material des Sextoys kann bei härteren Bewegungen zu Schmerzen und Verletzungen führen. Was den Nachteil mit sich bringt, dass sie über einen höheren Preis verfügen.

Metall: Sextoy aus Metall findet man nicht all zu oft. Ihre Lebensdauer ist nicht von hoher Dauer, da das Material eben nicht für die Feminine Feuchtigkeit geeignet ist, sie greift das Metall an. Metall ist ein hartes und kaltes Material, auch hier ist Vorsicht vor unnötigen Verletzungen beboten.

Cyberskin: Die Sextoys die aus Cyberskin hergestellt werden, sollten ihr natürliches Erscheinungsbild und Befinden der menschlichen Anatomie sehr nahe kommen, egal ob es einen männlichen Penis oder eine weibliche Öffnung darstellt. Das Toy aus diesem Material muss sehr achtsam und mit grossem Aufwand gepflegt und gereinigt werden.

Elastomed: Die Toys aus Elastomed sehen vielleicht ähnlich aus wie Plastik ist aber viel hochwertiger, robuster, die Oberfläche verändert sich nicht und fühlt sich angenehm an. Elastomed wird oft bei Liebeskugeln verwendet, da das Material sehr lärmarm ist und darum nicht so klirrt.

Plastik: Bei minderwertigem Plastik liegt der einzige Vorteil darin dass sie sehr günstig sind. Im Grunde sind sie nicht mal günstig sonder einfach billig. Sie werden meist in Asien hergestellt funktionieren nicht wirklich und sind auch noch schnell hinüber.

Achten Sie auch darauf welches Gleitgel Sie zu welchem Sextoy verwenden, im Prinzip können Sie mit einem Gel auf Wasserbasis ohne Zusätze von Farbstoff oder Parfüm nichts falsch machen.

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Mo

24

Mär

2014

Dildo oder Vibrator? Was ist der Unterschied?



Der Unterschied zwischen dem Dildo und dem Vibrator ist eigentlich ganz einfach. Der Vibrator verfügt über einen Motor im Innern der das Sextoy vibrieren und beben lässt. Alle Vibratoren funktioniert entweder mit Akku oder Batterie.

Die Formen, Farben und das Material der Toys können ganz unterschiedlich sein. Viele die sich nicht auskennen stellen sich ein Vibrator als einen langen “Gummistab“ vor, der wahrscheinlich auch noch wie ein Penis aussieht. Dabei sind Vibratoren so vielfältig und können nicht nur für den Vaginalen Innenbereich benutzt werden. Es gibt viele Hersteller die sich auf das besondere Bedürfnis der Frau spezialisiert haben. Ein Beispiel dafür sind die Produkte von LELO, die sehr stylische und edle Erotikspielzeuge herstellen. Oder ADRIEN LASTIC, die immer wieder neue Formen und Farben erfinden und das Sextoy nicht als Sextoy gesehen wird, sondern als Accessoire  für die Frau. Auch gibt es kleine Vibratoren die speziell für die Klitoris der Frau verwendet werden. (Übrigens: die meisten Frauen kriegen ihren Orgasmus Dank der Klitoris.)

Der Dildo hingegen ist einfach nur ein Sextoy ohne Vibration. Dildos sehen da schon nicht mehr so unterschiedlich aus und haben noch die lange “altmodische“ Form. Viele Dildos haben unten einen grossen Noppenboden, da durch lässt sich der Dildo je nach Material gut auf den verschiedensten Flächen festigen wie zum Beispiel den Boden, der Badewanne, Türrahmen und noch mehr. Diese Dildos lassen sich auch mit Strap-On (Umschnalldildo) kombinieren.

Vibratoren und Dildos können aus diversen Materialen wie Silikon, Latex, Plastik, Elastomed, Glas, Metall und Holz sein.

 

Akku VS Batterie

Wenn man sich dann für einen Vibrator entscheiden hat,  kommt schon die nächst Frage: Kaufe ich einen Batteriebetriebenen oder einen mit Akku?


Die Vorlieben sind ganz unterschiedlich. Batterien veralten und kommen immer seltener vor. Die modernen und edlen Vibratoren haben einen Akku. Doch ein Vibrator mit Akku muss nicht unbedingt immer besser sein. Nach dem Kauf einem Vibrator mit Akku, muss dieser zuerst 24 Stunden aufgeladen werden, hingegen bei Batterien einfach losgelegt werden kann.  Lassen die Vibrationen während dem Liebesspiel nach, sind Akku oder Batterien fast leer, für die Batterien kein Problem, sofern man welche als Reserve hat im Haushalt. Beim Akku sieht das etwas anders aus. Doch wenn man nach dem Gebrauch und der Reinigung daran denkt das Sextoy immer wieder auf zu landen ist das kein Problem.
Es gibt Hersteller bei denen gehen alle Toys über einen einzigen Akkulader, was ein grosser Vorteil ist, wenn man viele verschiedene Vibratoren hat, so hat man für alle Sextoys nur ein einziges Ladegerät. Der Hersteller von FunFactory setzte letztes Jahr sogar noch einen oben drauf und brachte die Akkulader sogar mit USB Anschluss raus.

 

Für was Sie sich auch entscheiden, vergessen Sie nicht: Safer Sex gilt auch bei Erotiktoys!


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